BIO

Nach dem Abitur und Praktika bei Cuepoint Records (Platten-Laden) und Hamburg 1 (Lokaler TV-Sender) startete 1998 die Ausbildung zum Kaufmann für audio-visuelle Medien bei eastwest records (Warner Music Germany), welcher der erste Jahrgang überhaupt in diesem neuen Berufszweig war.

 

Noch vor Beendigung der Ausbildung wurde Sven Greiner als Junior Product Manager bei Warner Special Marketing übernommen und stieg ein Jahr später zum Product Manager auf. Parallel veröffentlichte er unter seinem Künstlernamen DJ SHOG 2001 seine erste Single, die sofort in die deutschen Singlecharts einsteigen konnte. Ab Juni 2002 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des A&R-Scout Dance/Trends für WEA Records - ein Novum innerhalb der Strukturen von Warner Music.

 

Hier wurden gemeinsam erfolgreich Dance-Acts aufgebaut (wie z.B. Special D, Talla 2XLC, Baracuda) sowie der Bereich „Warner Dance“ als eine Basis für viele weitere erfolgreiche Charts-Produkte („VIVA Club Rotation“, „Trance Arena“, „Technics DJ Set“ u.v.a.). Auch an dem damaligen Labelwechsel von „Superstar Recordings“ von Universal Music zu Warner Music war Sven Greiner maßgeblich beteiligt.

 

Als DJ SHOG wurde er zum gefragten DJ und konnte bei zahlreichen nationalen und internationalen Auftritten sein Können unter Beweis stellen. Ab Januar 2003 übernahm er als Marketing Manager die Leitung der Media-Abteilung bei Warner Music. Neben seinen Aufgaben als zuständiger Product Manager (u.a. Bravo Hits“, „The Dome“) kamen Budgeterstellung und Überwachung der Multimillionen - Jahresbudgets hinzu sowie die Führung von mehreren Mitarbeitern.

Repräsentative Aufgaben für Warner Music waren in dieser Zeit u.a. Dance-Veranstaltungen (DJ Meeting, Mayday, Nature One u.v.a.), Preisverleihungen („Echo“)  sowie „The Dome Line-Up“ / „Bravo Kick-Off“-Meetings.

 

Seit April 2004 ist Sven Greiner selbständig als DJ, Künstler, Produzent und freier Berater für Plattenfirmen (u.a. Sony, SonyBMG, BMG, Warner Music, Starwatch) tätig. Seit 2005 ist er Inhaber des Musiklabels „7th Sense Records“ mit den Sub-Labels „7th Sense Entertainment“, „Make Sense“ und „Mandala Beatz“.

 

Als DJ SHOG veröffentlichte er 2006 und 2007 jeweils ein Album und ein Dutzend Singles, die sich teilweise über drei Monate in den deutschen Singlecharts behaupten konnten. Des Weiteren ist er seit Jahren für die sehr erfolgreichen Compilations „Dream Dance“ und „Club Sounds“ verantwortlich. Die Erfolgsserien „Urban Dance“ (Sony Music), „Deep Sounds“ (Kontor Records) und „NDHW – Neue Deutsche House Welle“ sind Kreativschöpfungen von Sven Greiner und gehören seit Jahren zu den stärksten Marken in diesem Segment.

 

In den Jahren 2008 und 2009 veröffentlichte er jeweils eine Ausgabe der Compilation „Trance History“ und konnte als Veranstalter bei den jeweiligen Release-Parties (jeweils über 800 Gäste) erste Erfolge verbuchen.

2009 konnte er als Produzent des Projekts „David May“ mit der Single „Superstar“ weltweite Aufmerksamkeit erregen.

2010 nahm Sven Greiner in seiner Funktion als A & R-Scout für Sony Music Media „Laserkraft 3D“ mit Ihrer Single „Nein Mann“ unter Vertrag und erhielt für dieses Signing eine Goldene Schallplatte.

 

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